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Speed Stacks fasziniert wenn man es sieht! / DIE offizielle Speed Stacks Seite Österreichs

Alles über Sport Stacking

Neue Speedstacks Ware  e n d l i c h  eingetroffen!

Bestellungen weiterhin online!

 

Wiener Meister Flo zu Gast bei ATV:

http://atv.at/contentset/669420-atv-life/979159

 

 

 

 

DIE WIENER SPEEDSTACKS CHAMPS 2009


Die Final-Zeiten gibt es hier:

Meisterblatt 3-3-3

Meisterblatt 3-6-3

Meisterblatt Cycle

 

 

Anlässlich des Finales für die 1. Wien Energie Fernwärme Schülermeisterschaften gibt es 3 SUPER Preise für die besten Stacker zu gewinnen!

NATÜRLICH ERLEBEN – das neue Austria Trend Hotel Lambrechterhof **** stellt 3 sagenhafte Preise zur Verfügung!

 

HIER die Resultate der ersten Österreichischen Stacker:

Aktuelles Meisterblatt ansehen (26.06.)

Was ist Speed Stacks?

SpeedStacking fördert die Beidhändigkeit, die Auge-Hand-Koordination und die Reaktion.
Das wird deutlich sobald man zu stapeln beginnt. Doch regelmäßiges Üben kann noch mehr bewirken. Für Erwachsene ist es selbstverständlich, dass Kleinkinder ihre Umwelt rollend, robbend, krabbelnd, später hüpfend, radelnd oder tanzend erfahren und mit und durch Bewegung lernen.

In jeder neuen Bewegungsphaase werden neue Hirnverschaltungen hergestellt.
Lernen und Bewegung sind also miteinander eng verknüpft. Es besteht eine Überkreuzschaltung. Denn die linke Gehirnseite steuert die rechte Körperhälfte und umgekehrt. Fast alle Nerven überkreuzen sich im Gehirn. Die Verbindung der beiden Hälften ist ein Balken “aus extra dicken Nervenfasern, auch corpus callosum genannt.

Wir lernen und arbeiten am Besten, wenn wir einen guten Zugang zu beiden Gehirnhälften haben und Informationen über das corpus callosum ausgetauscht werden können. Während sich nun die Kleinkinder intuitiv viel bewegen und mit dem ganzen Körper und ganzem Gehirn lernen, nimmt der Anteil an Bewegung mit zunehmendem Alter leider ab.

Jeder von uns besitzt eine angeborene Präferenz für die linke oder rechte Seite, dies führt dazu, dass wir ·“Spezialisten“ werden. Wir bevorzugen eine Hand, ein Fuß, ein Auge und Ohr und auch eine Gehirnseite. In Stresssituationen greift man auf seine dominante Seite zurück, ohne Zugang zu der anderen Gehirnhälfte zu haben.

Speed Stacks aktiviert durch das abwechselnde Arbeiten mit linker und rechter Hand und das Überkreuzen der Gesichtsmitte ebenso beide Gehirnhälften. Es werden neue Verknüpfungen gebildet, neue „Nervenstraßen“ gebaut, die bei regelmäßiger Beschäftigung mit
Speed Stacking zu Autobahnen ausgebaut werden können.

Diese Nerven-Autobahnen können dann aber auch hilfreich sein beim Erlernen anderer Inhalte oder Fertigkeiten, wie dem Spielen eines Instruments, lesen und schreiben oder beim Sport.

Das Faszinierende dabei ist, dass man diesen Effekt mit etwas erreichen kann, das großen Spaß macht. Allein, mit Partner oder in der Gruppe, kooperativ oder im Wettbewerb, in der Klasse oder in der Turnhalle, die Vielfalt ist groß. Mit einem anderen um die Wette zu stapeln bedeutet zunächst einmal Stress. Doch mit zunehmender Übung lernt man, auch unter Stress locker und schnell zu stapeln und beidhirnig zu agieren, anstatt in alte Muster zurück zu fallen.

Speeds Stacks bedeutet abwechslungsreichen, bewegten Unterricht, der Kopf und Körper fit macht und jede Menge Spaß bringt!

Geschichte

Die speziellen Becher wurden in den 80er Jahren in Kalifornien erfunden und unter dem Namen "Kup Stax" verkauft. Die Sportart und die heutigen Disziplinen wurden danach vom amerikanischen Grundschullehrer Bob Fox entwickelt, der auch die Firma Speed Stacks gegründet hat. 2004 fand die Sportart den Weg von den USA nach Deutschland.

In den USA nehmen über 20.000 Schulen an einem Sport-Stacking-Programm teil. Da das Becherstapeln in Amerika schon seit mehreren Jahren beliebt ist, werden in einigen Schulen regelmäßig Meisterschaften abgehalten.

Auch in Deutschland wird Sport Stacking immer beliebter. Schulen entdecken die positiven Merkmale des Stapelns und legen sich Bechersätze zu. Die Zahl der Stacking-Gruppen/Vereine steigt ebenfalls wie die Zahl der Schulen, die sich mit Sport-Stacking-Schulprogrammen beschäftigen.

Jetzt in Österreich

Auf Initiative von Roland Pürzl und Christian Hala finden in Kooperation
mit der Fernwärme Wien 2009 erstmals Speed Stacks-Meisterschaften in Österreich statt.

Das Unternehmen freecard medienservice GmbH hat die Speed Stacks Lizenz für Österreich erworben.

Ziel ist eine österreichische Delegation bei der nächsten Speed Stacks-WM in den USA!

Disziplinen und Turniere

Die offiziellen Regeln hat die WSSA (World Sport Stacking Association) aufgestellt. Sie führt bereits seit mehreren Jahren die Weltmeisterschaft und weitere Turniere durch.

Gemäß der veschiedenen Altersklassen gibt es nationale und internationale Rekordlisten, in denen alle gültigen, auf WSSA-Turnieren erbrachten Rekorde gesammelt sind.

Auf den Turnieren trifft man alle Altersgruppen von unter 4 bis über 60. Die ältesten Teilnehmer, die bisher an Wettkämpfen teilnahmen waren über 75 Jahre alt!

Die drei Einzel-Wettkampfsdisziplinen sind:

  • 3-3-3 (Overall-Weltrekord: 1,86s, Steven Purugganan, USA)
  • 3-6-3 (Overall-Weltrekord: 2,34s, Steven Purugganan, USA)
  • Cycle (Overall-Weltrekord: 6,21s, Steven Purugganan, USA)

Darüber hinaus gibt es noch Disziplinen wie Staffel oder Doppel. Beim Doppel treten zwei Teilnehmer mit einem Becherset beim Cycle an, wobei einer nur die rechte, der andere nur die linke Hand benutzen darf. Neben dem normalen Doppel, gab es bis Anfang 2007 noch das Adult/Child- (Erwachsenen/Kind) und das Parent/Child (Eltern/Kind)-Doppel. Bei einer Staffel stacken vier Sportler hintereinander den 3-6-3 oder den Cycle.

Zeitmatte / Timer

Auf WSSA-Turnieren wird seit 2003 eine so genannte "Stack Mat" eingesetzt. Diese Zeitnahmevorrichtung wurde speziell für diese Sportart erfunden, um Ungerechtigkeiten zu verhindern. Zuvor waren die Zeiten von Schiedsrichtern mit Handstoppuhren genommen worden. Die Zeitmatte ist eine Vorrichtung, bei der die Sportler selber die Zeit starten und stoppen. Sie hat Kontaktflächen, auf welche der Sportler seine Hände legt. Wenn eine Hand den Timer verlässt, startet die Zeitnahme. Wenn der Sportler fertig gestapelt hat, platziert er beide Hände wieder auf den Kontaktflächen, wodurch die Zeitnahme gestoppt und die benötigte Zeit angezeigt wird. Die Schiedsrichter müssen nur noch verifizieren, dass es keine Stackfehler gab und können die Zeit dann notieren.

 

Komm und werde Champ!